Über das Projekt

Wir lesen es auf Schlüsselbändern, Kaffeetassen und in so mancher Statusmeldung eines Freundes: Held des Alltags. Doch wofür steht das eigentlich? Was ist ein Held? Und was muss ich tun, um einer zu werden? Gibt es Helden nur in Filmen und Comics? Oder begegnen sie mir täglich auf der Straße? Wenn ja: Wer sind diese Leute, die es geschafft haben, für andere zu Helden zu werden? Was haben sie getan und warum?

Tag für Tag werden wir mit schlimmen Nachrichten konfrontiert. Oft entsteht so eine Illusion. Die Illusion, dass mehr Schlechtes als Gutes passiert, dass es mehr böse als hilfsbereite Menschen gibt. Es ist dieses verzerrte Bild, das einige an ihrer Fähigkeit zweifeln lässt, selbst etwas bewirken und ändern zu können. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit beschäftige ich mich deshalb mit Menschen, die uns diese Zweifel nehmen. Ich erfahre, was sie tun, um die Welt für andere ein Stückchen schöner zu machen. Und sie erzählen mir, wie einfach es ist, sich für eine gute Sache einzusetzen.

Es sind normale Menschen, die sich dazu entschieden haben, anderen freiwillig zu helfen. Sie sind Helden des Alltags. Ohne Cape, ohne Maske und ohne geheimen Unterschlupf, sondern mit viel Herz und Leidenschaft für die Sache, der sie sich widmen.

Viel Spaß beim Stöbern!

 

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